Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat erlassen, dass ab Montag, den 27. April 2020 eine Maskenpflicht in allen Bussen, StadtBahnen und Zügen in NRW gilt.
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Langsam soll in der Coronakrise das öffentliche Leben wieder mit einem schrittweisen Eintritt in die Normalität zurückfinden. Damit einhergehend ist auch die Wiederaufnahme des Schulbetriebes verbunden. Ab dem 23.04.2020 soll der Schulbetrieb teilweise wieder starten. Die Verkehrsunternehmen in den Kreisen Herford und Minden-Lübbecke werden deshalb ab Donnerstag, dem 23.04.2020 den vor der Coronakrise schon gefahrenen „Normalfahrplan für den Schulbetrieb“ wieder aufnehmen.
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Die Servicecenter Herford und Minden sind ab dem 14.04.2020 wieder eröfffnet.
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Ab 08. April 2020 gilt wieder die Ticketpflicht für die Kreise Minden-Lübbecke und Herford. Ab diesem Tag ist kostenloses Fahren im ÖPNV nicht mehr möglich. Die Gültigkeit von Kundenkarten für die Sozialtickets in den Kreisen Herford, Minden-Lübbecke (WeserWerreTicket), Gütersloh (TeutoEmsTicket) und Lippe (MobiTicket one/Lippe), die im März bzw. April 2020 ablaufen, werden bis zum 31. Mai verlängert.
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Ab 08. April 2020: Zum Schutz von Fahrgästen und Fahrpersonal gilt ab sofort in den Bussen des ÖPNV nur noch der Einstieg hinten. Wegen des Coronavirus ergreifen wir ab sofort besondere Maßnahmen in den Bussen. Die vordere Tür der Busse bleibt geschlossen, ein Einstieg ist dann nur noch über die hinteren Türen möglich. Es wird dann nicht mehr möglich sein, beim Fahrer ein Ticket mit Bargeld zu bezahlen. Ab Mittwoch, den 08. April 2020 gilt wieder die reguläre Ticketpflicht.
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„Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur prämieren Innovationen für mehr Teilhabe und Lebensqualität Bad Oeynhausen, 06.08.2019 – LandeiMobil im Westkreis Minden-Lübbecke gehört zu den zehn Preisträgern des Deutschen Mobilitätspreises 2019. Das ausgezeichnete Projekt der Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft (MHV) beweist, wie Mobilitätslösungen dazu beitragen können, gleichwertigere Lebensverhältnisse in Deutschland herzustellen
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Mobilität ist mehr als Verkehr, Mobilität ist ein Grundbedürfnis und der Grundstein für gesellschaftliche Teilhabe. Diese im ländlichen Raum des Kreises Minden-Lübbecke zu sichern und zu optimieren ist Ziel des Projektes LandEi mobil. Der Grundsatz Mobilität ist die uneingeschränkte Teilhabe und Teilnahme an unserer Gesellschaft. Verkehr wiederum ist ein Mittel zum Zweck, um dieses gesellschaftliche Leben zu ermöglichen. Somit ist es für Städte wie auch ländliche Räume gleichermaßen wichtig sich kontinuierlich mit der Nachhaltigkeit ihrer Verkehrskultur zu befassen. Nur so bleiben Menschen und Unternehmen vor Ort mobil – im Kopf und auf der Straße. Das Projekt LandEi mobil verfolgt das Ziel die Mobilität der Menschen im Mühlenkreis (Kreis Minden-Lübbecke) zu sichern und zu optimieren. Dafür sollen das Angebot und der Zugang zu einer Vielzahl von Verkehrsmitteln – unabhängig vom privaten PKW – erweitert und erleichtert werden.
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Bedarfsgerechte Verkehrsmittel, keine Bindung an Abfahrtszeiten oder Haltestellen und eine kostengünstige Nutzung: Das ist die Vision der Mobilität der Zukunft. Wie diese konkret aussehen kann, erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bielefeld, der Fachhochschule Bielefeld, der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe und des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo ab sofort in der gemeinsamen Vorstudie „Vernetzte Mobilität OWL“. Die Studie bildet die Grundlage für vier Einzelprojekte, die sich im Qualifizierungsverfahren der Regionale 2022 befinden. Gefördert wird die Vorstudie aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Projektkoordinator ist Dr. Thorsten Jungeblut vom Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.
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Fahrgäste können ab sofort ihre Fahrt für On demand-Verkehre online buchen. Gemeinsam haben die Minden-Herforder Verkehrsgesellschaft mbH (mhv), die Busunternehmen und die OWL Verkehr GmbH das Projekt initiiert. On demand-Verkehre (AST= AnrufSammelTaxi, ALF= AnrufLinienTaxi, Taxibus) fahren nach Bedarf. Das heißt: Es gibt einen Fahrplan mit Abfahrtszeiten. Dieser wird nur dann bedient, wenn die Fahrgäste eine Fahrt bis 30 Minuten vor der Abfahrtszeit buchen. Das war in den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford bis jetzt telefonisch oder per E-Mail möglich – nun kommt die Online-Buchung dazu. „Damit bieten wir unseren Fahrgästen nicht nur einen weiteren Service, sondern gehen auch auf die Bedürfnisse und das Nutzerverhalten unserer Kunden ein, denn immer mehr sind digital unterwegs“, erläutert Achim Overath, Geschäftsführer mhv, die Idee zum Projekt.
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Wie werden verschiedene Verkehrsträger am besten miteinander vernetzt, wie werden CarSharing-Angebote realisiert und wie sieht ein sicherer Radweg aus? Mit Fragen wie diesen beschäftigt sich das vom Verkehrsministerium initiierte „Zukunftsnetz Mobilität NRW“. 57 Kommunen aus NRW haben sich dazu entschlossen, mithilfe des Landes, neue Wege für lebenswerte Städte und für eine gesicherte Mobilität im ländlichen Raum zu gehen. „Die Menschen wollen sich in ihrer Stadt heimisch und wohl fühlen. Dazu zählt auch, dass die Bürgerinnen und Bürger mobil sind – ob mit dem ÖPNV, dem eigenen Auto, dem Rad oder einem CarSharing-Fahrzeug. Das ‚Zukunftsnetz Mobilität NRW‘ hilft den Kommunen dabei, ihre Verkehrsplanungen übergreifend zu entwickeln. Die Mitglieder können beispielsweise vom regionalen Austausch, dem Beratungsangebot der Koordinierungsstellen und vom Input aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse profitieren“ so Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV).
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